Robert Hutterer's Das Paradigma der Humanistischen Psychologie: Entwicklung, PDF

German 9

By Robert Hutterer

Die Grundlagen der Humanistischen Psychologie werden als komplexe und interdisziplinäre Denkrichtung vorgestellt, mit einem Schwerpunkt auf ihrer amerikanischen Variante und Verwurzelung. Die charakteristischen Hauptthemen wie Ganzheitlichkeit, Begegnung, Selbstverwirklichung und psychische Gesundheit werden in historische und ideengeschichtliche, philosophische und pädagogische Zusammenhänge eingebunden. Dieses Basiswerk und Lehrbuch beinhaltet sowohl eine kritische Diskussion der Humanistischen Psychologie als auch die Beschäftigung mit noch offenen Fragen. Neben einführenden und grundlegenden Informationen über die Geschichte und Entwicklung, den paradigmatischen Grundthemen und Forschungsmethoden werden charakteristische, theoretische Ansätze sowie ein geordneter Einblick in Zusammenhänge geboten.

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Die Immigration der Gestaltpsychologie Wahrend die Psychoanalyse einen stindig wachsenden extra-universitiiren EinfluB im klinischen und beratenden Bereich fand, zog die Gestaltpsychologie auch ein lockeres, wenn auch spiirliches und verstreutes akademisches Interesse auf sich. Der an der Cornell University von 1916 bis 1939 lehrende Professor fiir Padagogik und KoflkaUbersetzer, Robert OGD EN, gilt als amerikanischer Vorlaufer und Forderer der Gestaltpsychologie (Freeman 1977). KOFFKA fiihrte die amerikanische Psychologie in die Gestalttheorie ein durch den 1922 erschienenen Artikel "Perception: an introduction to the Gestalttheory".

Ein zentrales Anliegen ist die Aufrechterhaltung von Wert und Wiirde des Menschen. Das Interesse gilt der Entwicklung der jedem Menschen innewohnenden Krafte und Fahigkeiten. In dieser Sieht nimmt der Mensch in der Entdeckung seines Selbst, in seiner Beziehung zu anderen Menschen und zu sozialen Gruppen eine zentrale Stellung ein. Der Schwerpunkt liegt auf der erlebenden Person, dem Erleben als Ausgangspunkt beim Studium des Menschen. Damit ist ein charakteristisches Merkmal, die Erlebenszentrierung, benannt, die praktische und theoretische Implikationen besitzt.

Humanistische Psychologie als "Dritte Kraft" MATSON bezeichnete die Entwicklung der Humanistischen Psychologie als "Dritte Revolution" und als "Renaissance des Humanismus in der Psychologie" (Matson 1971, S. 44). Der Ausdruck "Dritte Kraft", der von Vertretern der Humanistischen Psychologie zur Charakterisierung ihrer Denkrichtung haufig verwendet wird, bezieht sich nach Matson auf drei verschiedene konzeptionelle Revolutionen in der Psychologie: Behaviorismus, Psychoanalyse und Humanismus. Der Behaviorismus erschiitterte die Grundfesten der amerikanischen akademischen Psychologie beinahe mit der Kraft einer Offenbarung.

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