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German 9

By Konrad Hilpert (auth.), Konrad Hilpert (eds.)

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Eskalationsmuster der Gewalt bei ausländerfeindlichen Jugendlichen 49 desländern) wesentlich häufiger Gewaltbereitschaften als solche mit hohem Bildungsgrad. Sozio-demographisch gesehen, haben haben sich diese Einstellungen gerade in der gegenüberliegenden Ecke der Gesellschaft (niedere Bildung, höheres Alter) etabliert als das Protestpotential der 70er und 80er Jahre, wenngleich es neben den höheren Altersgruppen, die eher höhere Gewalttoleranzen im Kontext der Fremdenfeindlichkeit aufweisen, vor allem Teile der Jugendlichen sind, die besonders hohe Gewaltbereitschaften bekunden.

Einsicht in diese Regeln sind vor allem zu gewinnen, indem man Erfahrungen damit macht, wie solche Regeln zustandekommen. Erfahrungen dieser Art sind aber am ehesten zu gewinnen, wenn die Schüler an den Prozessen der Regelbildung beteiligt sind, an Prozessen des Findens von Kom- 42 Walter Harnstein prornissen und wenn die Schüler nicht Regeln unterworfen werden, die von ihnen als abstrakt, blind, undurchschaubar empfunden werden. Und das hat wiederum etwas mit Verantwortung zu tun: Regeln, die nicht zwangsweise auferlegt, sondern die selbst erarbeitet werden, verpflichten mich in einer anderen Weise als solche, die von außen auferlegt werden; sie haben mit mir selbst zu tun.

18 Ebd. 11. Walter Hornstein 40 ankäme, den Kindern jene Erfahrungen zu vermitteln, die für den Aufbau einer positiven Ich-Identität unentbehrlich sind; statt dessen erfahren die Kinder eher, daß sie lästig sind und Probleme machen. Beengte Wohnverhältnisse erlauben wenig Spielraum, der Druck von Konsum- und Medienwelt reduziert vieles auf die Abwehr von Konsumansprüchen. Was die Rolle der Väter betrifft, so steht auf der einen Seite die Problematik der durch den beruflichen Konkurrenzkampf aufs äußerste beanspruchten Väter.

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