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German 16

By Elisabeth K. Paefgen

Literaturdidaktik als Teil der Literaturwissenschaft. Von den traditionellen Aufgaben bis zu den aktuellen Diskussionen um die Krise der Interpretation und um die Kanonisierung reichen die Themenfelder. In die 2. Auflage sind die Ergebnisse der Pisa-Studien eingearbeitet.

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Projekt Deutschunterricht, Bd. ). Bei der Sroffwahl sollte von den Interessen und Fragen der Schüler ausgegangen werden und nicht von dem, was ein überholter literarischer Bildungsanspruch vorschrieb. Diese Bände verdeutlichen wie kaum eine andere Publikation jener Zeit die Intentionen und Ziele, die linke Lehrer und Hochschullehrer während der reformfreudigen siebziger Jahren mit dem Literaturunterricht verbanden. Sie demonstrieren das hohe theoretische Niveau, auf dem diese didaktischen Reflexionen stattfanden.

Methodisch konzentrierten sich die Didaktiker auf organisierte Wissensvermittlung und 42 Historischer Abriß enge Lenkung der Schüler. Ein wichtiges Ziel des Literaturunterrichts war die Formung der (richtigen) Moral, vermittelt durch ein idealisiertes Menschenbild: »Im künstlerisch gestalteten Menschenbild gewinnen die Ideale, die moralischen Werte und Normen der Arbeiterklasse mobilisierende Kraft und fördern die Entwicklung zu sozialistischen Persönlichkeiten. Da in den literarischen Werken immer Beziehungen von Menschen zu anderen Menschen gestaltet [...

Er nutzt sie aber auch, um die Gattungspoetik, die in Helmers' Didaktik und in Gerths Lesebuch 65 eine so wichtige Rolle gespielt hatte, als überholt zu beurteilen. Aus kommunikationstheoretischer Sicht etwiesen sich die Einteilungen in Lyrik, Dramatik, Epik als unwesentlich; wichtig sei, daß etwas in »gesteigerte Sprache« gefaßt werde, nicht aber, welche der tradierten Formen gewählt würde. , 35). , 46). , 71). Gemeinsam ist den bei den Autoren - Kügler und Weber -, daß sie sich von einer vorrangig historischen beziehungsweise ideologiekritischen Literaturdidaktik abgrenzen.

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