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By K. M. Heal, M. L. Hansen, K. M. Rickard (auth.)

In der "Einführung in Maple V" werden die vielen Möglichkeiten aufgezeigt, wie das Maple VR approach zur Lösung mathematischer Probleme genutzt werden kann. Beginnend mit einem Überblick über die interaktiven worksheets von Maple andtheir gains for documenting work geht das Buch zur Darstellung einiger der Grundfertigkeiten von Maple über, zu denen algebraische, high precision numeric und graphische Berechnungen zählen. Nach Erörterung der grundlegenden Maple expressions and datatypes sowie der Überlegung, wie expressions can bemanipulated, geht the tutorial dazu über, eine Auswahl aus den Tausenden von Maple Kommandos dazu zu nutzen, um Lösungen zu tatsächlichen mathematischen Problemen zu entwickeln. Es umfaßt sowohl Beispiele zur Arbeit mit Graphiken, zu denen zwei- und dreidimensionale plots und Animationen gehören, als auch für die Verbindung/how to combine graphischer Objekte. Facilities for algebraic simplifications werden als Einführung in Beispiel-Anwendungen diskutiert. Maple V wurde von Waterloo Maple Inc., einem anerkannt führenden Unternehmen auf dem Gebiet der mathematischen software program entworfen und weiterentwickelt. Sein Forschungs- und Entwicklungsteam arbeitet mit Forschern auf der ganzen Welt zusammen, zu dem Forscher der "Symbolic Computation team" der Universität in Waterloo, des Instituts für Wissenschaftliches Rechnen an der ETH in Zürich, des/von/am/inINRIA, Frankreich und des "Center for Experimental and optimistic arithmetic" an der Simon Fraser collage in Canada gehören.

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Pwrs2 := array( 1. 3, 1. 3, [[1,1,1], [2,4,8], [3,9,27]] ); pwrs2 := [~! ~] 3 9 27 Felder sind natiirlich nicht auf zwei Dimensionen beschrankt, aber solche hoherer Dimension sind schwerer darzustellen. Wenn Sie wollen, konnen Sie auch alle Elemente eines Feldes gleichzeitig mit der Definition des Feldes vereinbaren. > array3 := array( 1. 2, 1. 2, 1. 2, [ (1, 1, 1) = 1 (1,1,2)=2 (1,2,1) = 3 (1,2,2) = 4 (2,1,1) = 5 (2,1,2) = 6 (2,2,1) = 7 (2,2,2) = 8 ]) Die iiblichen Matrizenoperationen und -rechnungen werden von Maple unterstiitzt.

Die Syntax ist subs ( x=Ausdr1. y=Ausdr2. . • HauptAusdr ) Ais ein Beispiel nehmen Sie an, daB Sie in einer Gleichung z durch x + y ersetzen wollen. > expr := z~2 + 3; expr:= Z2 +3 > subs( {z=x+y}, expr); (x + y)2 + 3 Es wird Sie jedoch vielleicht enttauschen, daB der folgende Aufruf von subs nicht funktioniert. > subs( {2=9}, pwrs ); pwrs Sie mussen stattdessen Maple zwingen, den Namen des Feldes vollstandig auszuwerten bis auf das Niveau der Elemente und nicht nur bis zu seinem Namen. Dazu dient der Befehl evalm zum Auswerten von Matrizen.

Pwrs := array(l .. 3,1 .. 3, []) Dieses Feld ist zweidimensional (zwei Indexmengen). Zunachst weisen Sie die Feldelemente in der ersten Zeile zu. > pwrs[l,l] := 1; pwrs[1,2] := 1; pwrs[1,3] := 1; pwrsll , := 1 pwrs12:= 1 , pwrsl,3 := 1 Dann fahren Sie mit dem Rest des Feldes fort. Wenn es Ihnen lieber ist, konnen Sie jede Anweisung mit einem Doppelpunkt ( : ) anstelle des tiblichen Strichpunkts ( ; ) beenden, urn die Ausgabe des Resultats zu unterdrticken. > pwrs[2,1] := 2: > pwrs[3,1] := 3: > print(pwrs); pwrs[2,2] := 4: pwrs[3,2] := 9: pwrs[2,3] := 8: pwrs[3,3] := 27: 1 1 1] [ 2 4 8 3 9 27 Sie konnen ein Element auswahlen durch die Angabe der Zeile und der Spalte.

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