Kleines Lexikon historischer Personen der römischen Antike: - download pdf or read online

German 16

By Kai Brodersen, Bernhard Zimmermann

Marcus Antonius, Augustus, Arminius die Politiker und Heerführer, Konsuln und Kaiser, die legendären Könige und die großen Familien Roms werden in diesem kleinen Lexikon in knappen und zuverlässigen Artikeln beschrieben, dazu die wichtigsten Persönlichkeiten der Goten, Kelten und Germanen. Bei jedem Stichwort ist die Betonung des Namens angegeben.

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Chr. G. gilt als der letzte lat. Kirchenvater. Er steht an der Grenze zwischen Antike und MA. Aus dem röm. Adel stammend, war G. zunächst 472/73 Stadtpräfekt, lebte jedoch ab 475 als Asket; er stiftete mit seinem Vermögen sechs Klöster in Sizilien und eines in Rom. 579–585 war er als päpstl. Gesandter am byzantin. Kaiserhof in Konstantinopel, 590 wurde er gegen seinen Willen zum Papst gewählt. Wichtigste histor. Leistungen sind die Missionierung Englands und die Sicherung Roms gegen die Langobarden.

294 zu einer Münzreform und 301 zum Erlass eines Preisediktes, in dem die Höchstpreise für Lebensmittel und Luxusgüter sowie die Löhne für Handwerker festgelegt wurden. Eine Umgestaltung erfuhr auch das Hofzeremoniell. D. ließ sich als dominus et deus, »Herr und Gott« anreden und verlangte die adoratio, den Fußfall; aus dem Prinzipat wurde der sog. Dominat. Den Christen gegenüber zeigte sich D. zunächst tolerant, 303 änderte er jedoch seine Einstellung, es kam zu einer großen Christenverfolgung.

Jh. v. Chr. G. schrieb Annales von Roms Anfängen bis in seine Zeit; im 33. Buch war das Jahr 116 erreicht. Er gehört mit L. Cassius Hemina zu den ersten röm. Historikern, die lateinisch statt griechisch schrieben. , 15 v. Chr. – 19 n. , Sohn des Drusus und Neffe des Tiberius, gleichzeitig Enkel der Livia und des Triumvirn Antonius, spielte eine bedeutende Rolle bei den Bestrebungen des Augustus, die Herrschaft seiner Dynastie zu sichern. Dieser veranlasste 4 n. Chr. seinen Stiefsohn Tiberius, G.

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