Lehrbuch der Zahnärztlichen Kronen-und Brückenprothetik: - download pdf or read online

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By VEST

Der Band II des Lehrbuchs der zahnarztlichen Kronen-und Brucken prothetik befaBt sich mit den Prothesen, die ausschlieBlich auf Zahne gestutzt sind und fur welche in der Literatur die konventionelle Bezeichnung Brlickem ublich ist. Die prothetisch-therapeutische Behandlung der Luckengebisse mit Brucken erstrebt die Sicherung der Restzahne und die Rekonstruktion der mastikato rischen, phonetischen und physiognomischen Funktionen des Gebisses auf lange Sicht. Die Luckengebisse weisen nach Zahl, Verteilung, shape und Zustand der Restzahne, ferner in bezug auf die biologische Wertigkeit der parodontalen Gewebe betrachtliche individuelle Unterschiede auf. Diese sind durch eine umfassende Befunderhebung festzustellen. Aus dem Befund ist ersichtlich, welche prothetisch-therapeutischen MaBnahmen sofort durchzufUhren sind und welche im Laufe der Zeit moglicherweise notwendig werden. Auf dieser Grund lage wird ein Behandlungsplan fUr das ganze GebiB aufgestellt. Nach diesem Gesamtplan werden sowohl die SofortmaBnahmen als auch aIle spateren Er ganzungsmaBnahmen durchgefUhrt. Als prothetische Mittel stehen drei Grundformen zur Verfugung: die festen, die bedingungslos abnehmbaren und die bedingt abnehmbaren Brucken. J ede Grundform hat ein bestimmtes, begrenztes Indikationsgebiet. Die Wahl der richtigen Grundform ist fur die dauernde Erhaltung des Restgebisses von groBer Wichtigkeit. Aus diesem Grunde wird die Indikation und Differential indikation der festen und der abnehmbaren Brucken eingehend klargestellt. Durch prothetisch-therapeutische Versorgung mit zahnarztlichen Brucken sind Luckengebisse uber J ahrzehnte funktionsfiihig erhalten worden. Solche gunstige Resultate sind nur moglich, wenn die Grundregeln der brucken prothetischen Behandlung befolgt werden: 1. Vollstandige Befunderhebung uber den Gesundheitszustand des Patienten und uber die biologische Wertigkeit der Mundgewebe. 2. KompromiBlose Beschrankung auf das Indikationsgebiet.

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Die rein zahngestiitzte partielle Prothese Diese Prothesenart, allgemein «Briicke,) g enannt, iibertragt die Kaudruckbelastung ausschliel3lich auf di e als «Pfeilen) bezeichneten Stiitzzahne, mit welchen sie durch «Brikkena nken genannte Vorrichtungen befestigt wird (Fig. 31) . Obwohl sich die Bezeichnung «Briicke,) fiir die rein zahngesttitzte Pro these in der Zahnheilkunde eingebiirgert hat, ist zu b eac h ten, daB wesentliche Unterschiede bestehen zwischen d er Briicke in der Bautechnik und der sogenannten Brticke in der zahna rztlichen Prothetik.

Dysgnathe BiBarten a) tiefer ScherenbiB (DeckbiB) b) offener BiB c) KreuzbiB d) Prognathie maxillare alveoHire e) Progenie 9. Zahnkaries relative Kariesdisposition relative Kariesresistenz Schmelz-Den tin -Karies Cementum-Karies 10. Diastemen angeboren; echte durch Extraktionen; unechte d urch Parodontose; unechte 47 16. I nterradiculiire Granulome 17. Zysten 18. Halt der Ziihne in den parodontalen Geweben A. Physiologisch fest B. Fiihlbare Bewegung C. Lockerung in horizontaler Richtung a) Lockerung unter 0,25 mm b) Lockerung bis 0,25 mm c) Lockerung bis 0,5 mm d) Lockerung bis 0,75 mm e) Lockerung bis 1,0 mm f) Lockerung mehr als 1,0 mm D.

Bilaterale Verktirzung g-d-Sattelprothese, zahnknochen-gestiitzte Prothese g-d -Platten pro these II. Klasse Unterbrechungen der Zahnreihe Schaltprothesen I A. Lineare Unterbrechungen 1. Unilaterale Unterbrechung d-Brticke g -d - Sattelprothese 2. Bilaterale Unterbrechungen d-Brticken g-d-Sattel- oder Plattenprothese 3. Frontale Unterbrechung d-Brticke, zahn-knochengesttitzte Brticke g-d-Sattel- oder Plattenprothese 4. Latero-frontale Unterbrechungen eine oder zwei d-Brticken g-d-Sattel- oder Plattenprothese 5.

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