Download e-book for iPad: Leitfaden Kommunikation im therapeutischen Alltag : by Michael-Markus Lippka

German 16

By Michael-Markus Lippka

Kommunizieren – aber richtig

Kommunikation kann zur echten Herausforderung im Therapiealltag werden. Denn alle, die viel Zeit am Stück mit ihren Patienten verbringen, geraten u.U. in ein psycho-soziales Spannungsfeld.

Das Buch zeigt Ihnen anhand konkreter Dialoge, wie Kommunikation gelingen kann und bietet umsetzbare Strategien und Techniken aus der systemischen Kommunikation.

So lernen Sie mit unterschiedlichen Patienten unterschiedlich zu kommunizieren – von A wie Angststörung, Aggression, Atemnot, Angehörige und Abhängigkeit bis Z wie Zwangsstörung und Zuhören.

Das Buch versteht sich als Nachschlagwerk, das mit Ihnen „spricht“, einfach zu bedienen ist und die täglichen Herausforderungen des Austausches hilfreich begleitet.

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Bloß nicht, als ich 17 war, herrschte in ganz Europa Krieg. “ Wählen Sie also harmlose ­Fragen, die möglichst viel Spielraum für entlastende Gedanken schaffen. • Frage nach der Ausnahme Bei stark betroffenen Patienten entsteht zuweilen der Eindruck, als würde die Krankheit oder ein bestimmtes Symptom das komplette Leben beherrschen. Da tut plötzlich nicht mehr nur der ­Rücken, sondern einfach alles weh. Da war plötzlich nicht nur die letzte Zeit sehr schwierig, nein, das ganze Leben scheint mehr oder weniger sinnlos.

Therapeut (lacht) Nun ja, ich kenne Ihre werte Nachbarin leider nicht, aber um auf Ihre Schmerzproblematik zurückzukommen … Wieso, glauben Sie, möchte denn die Frau Doktor, dass Sie abnehmen? Patient Naja, dumm bin ich nicht. Mir ist ja klar, dass das (weißt auf den Bauch) nicht unbedingt mein Wohlbefinden fördert. Und wenn ich mit meinen kaputten Knochen immer dieses Gewicht mitschleppe, dann kann es ja nicht besser werden … Therapeut (lächelt) Sie sagen es. Patient Ja, ja, aber mein Glas Rotwein zum Schlafen, das lasse ich mir sicher nicht nehmen.

Patient Naja, dumm bin ich nicht. Mir ist ja klar, dass das (weißt auf den Bauch) nicht unbedingt mein Wohlbefinden fördert. Und wenn ich mit meinen kaputten Knochen immer dieses Gewicht mitschleppe, dann kann es ja nicht besser werden … Therapeut (lächelt) Sie sagen es. Patient Ja, ja, aber mein Glas Rotwein zum Schlafen, das lasse ich mir sicher nicht nehmen. “ Therapeut (lacht) Und wissen Sie, was meine Oma immer gesagt hat? Patient (schüttelt den Kopf). B Beliefs 35  Therapeut Allein die Dosis macht das Gift.

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