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German 16

By C. Thielscher

Namhafte Experten aus Ökonomie und Gesundheitswesen sorgen in diesem Herausgeberwerk für eine zugleich fachlich abgesicherte und anwendungsbezogene Darstellung der medizinökonomisch relevanten Themenfelder aus Wirtschaft, Medizin, Recht, Verwaltung und (Selbst-)Organisation. Sie erläutern, inwieweit Medizinökonomie die Anwendung ökonomischer Methoden auf die Medizin, insbesondere auf die medizinische Versorgung, darstellt. Ziel ist die Verbesserung der medizinischen Versorgung und Behandlung, denn die erfolgreiche Behandlung gilt in der Medizin wie in der Medizinökonomie als oberste Maxime professionellen Handelns.Für die zweite Auflage wurde die Logik der Darstellung geändert: Sie entfernt sich von einer klassischen Managementlehre für die Medizin hin zu einer präzisen examine der Funktionen von Einrichtungen und Prozessen in der medizinischen Versorgung. Um diese aus mehreren Perspektiven zu betrachten, werden sowohl die Akteure der Versorgung untersucht, als auch betriebswirtschaftliche Fächer und rechtliche Rahmenbedingungen. Neu aufgenommen wurden die Themen "Pflegeleistende“ und „andere Gesundheitsberufe“, sowie „Haftungsrecht“. Der Leser erhält in diesem Buch einen fundierten Überblick über den established order und die aktuellen Fragen des deutschen Gesundheitssystems.
Der Inhalt• Akteure der Versorgung• Betriebswirtschaftliche Funktionen• Rechtliche Grundlagen
Der HerausgeberProf. Dr. med. Dr. rer. pol. Christian Thielscher ist Professor für Medizinökonomie an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management.

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Leidner, O. (2009): Wettbewerb im Gesundheitswesen: Was sich nicht rechnet, findet nicht statt. Deutsches Ärzteblatt 106(28–29): 1456–60. Riedel, R. (2009): Wirtschaftlich erfolgreich in der Arztpraxis: Das Einmaleins der Betriebswirtschaft für Ärzte, 2. Aufl. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag. Rottenfußer, R. (1999): Studie zur Arbeitszufriedenheit der Vertragsärzte. Viele Kassenärzte fühlen sich ausgebrannt. Deutsches Ärzteblatt 96(10): A610-3. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (2010): Chancen für einen stabilen Aufschwung.

Beschreiben Sie Elemente des Praxis-Marketings. 6. Nennen Sie neue Formen der Arztpraxis. 7. Was sind die Besonderheiten der „integrierten Versorgung“ und der „hausarztzentrierten Versorgung“? 8. Wie ist der Einfluss von „Wettbewerb“ auf die einzelne Praxis? 9. Definieren Sie „Telematik“. 10. Was beeinflusst die Reputation eines Arztes? 2 Der niedergelassene Arzt 43 Literatur Äzq (2008): Woran erkennt man eine gute Arztpraxis? Eine Checkliste für Patientinnen und Patienten des Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin im Auftrag von Patientenforum, Bundesärztekammer und Kassenärztlicher Bundesvereinigung.

Mögliche Instrumente der Messung müssen dies berücksichtigen und, so möglich, neutralisieren. Reputation ist ein schwer zu fassendes Konzept. Neben der subjektiven und objektiven Bewertungsebene ist zwischen den verschiedenen Bewertungskategorien und der Differenzierung zwischen Gesamt- und Subreputationen zu unterscheiden. Die Frage nach einem guten Zahnarzt oder einem guten Implantologen wird beispielsweise sicherlich zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Die Schwierigkeit der Operationalisierung und praktischen Anwendbarkeit der Reputation spiegelt sich in der wissenschaftlichen Definition von Zimmer wider: Unter „Reputation“ soll im Folgenden daher das Wissen über die zentralen Eigenschaften und die Wahrnehmung charakterisierender Merkmale einer sozialen Entität verstanden werden, über das bzw.

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