Stephan Pflaum's Mentoring beim Übergang vom Studium in den Beruf: Eine PDF

German 16

By Stephan Pflaum

Stephan Pflaum untersucht in einer dreijährigen Panel-Studie systematisch den Nutzen von Mentoring beim Wechsel vom Studium in den Beruf aus Sicht der Mentees und der MentorInnen. Der Autor präsentiert Rahmenbedingungen für gutes Mentoring und erfolgreiche Mentoringprogramme anhand quantitativer und qualitativer Daten. Untersuchungsgegenstand ist das bundesweit in dieser shape größte, fakultäts- und branchenübergreifende Mentoringprogramm der Ludwig-Maximilians-Universität München. Aus den Ergebnissen der Studie werden Handlungsempfehlungen für die optimale Gestaltung von Mentoringprogrammen an Universitäten abgeleitet.

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2008:244f sowie Rotering-Steinberg 2009) skizzierten Charakteristika eines Coaches ansieht: Der Coach soll den Klienten zu reflektiertem und vorausschauenden Denken motivieren, Wissen mit ihm teilen, ihm Feedback zu persönlichen Stärken und Optimierungsfeldern geben, ihm in Krisen beratend zur Seite stehen, als Vorbild dienen, ihn zum selbstständigen Handeln befähigen (Empowerment), ihn im Rahmen seiner Entwicklung auch mit Aufgaben und kritischen Fragen herausfordern. Diese Definition lässt sich nahezu vollständig auf das Mentoring übertragen.

Nicht jeder kann gleichermaßen gut auf die Ressourcen des Netzwerkes zugreifen. Damit entstehen Nachteile, die Mentoring eben auszuräumen versucht (Dobrow et al. 2012:212ff). B. wird sich mit Hilfe eines persönlichen, ihm vertrauten Mentors leichter tun, neue Kontakte zu knüpfen als über ein anonymes, auf bestimmte Themen fokussiertes Netzwerk. Mentoren-Netzwerke DeCastro et al. (2005, 2013:494, Connor et al. 2000, Aylward et al. 2012, Janasz et al. 2003) sehen einen sinnvollen Beitrag darin, wenn sich Mentoren und Mentees in solchen Netzwerken zusammenschließen, um voneinander zu profitieren.

2011:17) sehen fließende Grenzen zwischen Coaching und Mentoring in Zusammenhang mit der häufigen wörtlichen Frage neuer Mentoren, ob und inwieweit „Coaching“ ihrer Mentees von ihnen erwartet wird. Was dabei mitschwinge, sei die Sorge, dass man als Mentor kein professioneller Coach sei und möglicherweise mit einigen Themen überlastet sei. Die Antwort: Das Coaching ist eine der zentralen Aufgaben des Mentors und beinhaltet „showing the ropes“ (Dougherty 2010:141). Dem Mentee sollen Strategien aufgezeigt und mit ihm diskutiert werden, durch die er bestimmte berufliche und private Ziele besser erreichen kann.

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