Download PDF by Helmut Glück, Michael Rödel: Metzler Lexikon Sprache

German 16

By Helmut Glück, Michael Rödel

Das »Metzler Lexikon Sprache« informiert in rund 5000 Einträgen über das Gesamtgebiet der Sprachwissenschaft und gibt einen Überblick über die Sprachen der Welt - illustriert durch vierfarbige Sprachkarten. Den Schwerpunkt bilden grammatische Begriffe aus den verschiedenen Feldern der Sprachwissenschaft wie Phonetik, Phonologie, Lexikologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik. Das Lexikon erfasst zudem die Terminologie der historischen Sprachwissenschaft und zentraler Strömungen der Linguistik (z.B. der generativen Grammatik und der Valenzgrammatik). In großem Umfang sind auch Begriffe aus interdisziplinären Arbeitsfeldern wie Spracherwerbsforschung, Soziolinguistik, Sprachphilosophie, Textlinguistik und Computerlinguistik aufgenommen. Für die fünfte Auflage wurde das Lexikon grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Zahlreiche Artikel aus verschiedenen Bereichen wurden neu verfasst - insbesondere aus Soziolinguistik, Dialektologie, Grammatik, textual content- und Neurolinguistik.

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Guimier & P. ), L’adverbe dans tous ses Øtats. Rennes 1991. – P. Ramat & D. Ricca, Prototypical Adverbs: On the Scalarity/Radiality of the Notion of Adverb. In: Rivista di Linguistica 1994, 6:2, 289 – 326. – F. ), Das Adverb. Zentrum und Peripherie einer Wortklasse. Wien 2002. – F. Schmçe, Die dt. A. als Wortklasse. Habil. Schrift. Bamberg 2003. SO Adverbal Bez. für unflektierbare Elemente (Adv. ), welche sich semant. (teilweise lexikalisiert, ß Rektion) auf das regierende Verb beziehen und dieses bezügl.

Einer der vier Haupttypen der ß Wortbildung. Als A. wird sowohl der Prozess als auch das Ergebnis des Prozesses (ß Derivat) benannt. Als Wortbildungsprozess bezeichnet A. das Anfügen eines ß Affixes an eine ß Ableitungsbasis, z. B. unfein, ent-lehnen, Ur-vater, ¾nder-ung, ess-bar. Es ist umstritten, ob die ß Konversion, (ß Nullmorphem) und die ß Präfixbildung zur A. gerechnet werden oder eigene Typen der Wortbildung darstellen. – Von der ß Flexion wird A. durch folgende Kriterien unterschieden: (a) Bildung eines Wortes, nicht einer Wortform, (b) Veränderung der Bedeutung, (c) häufig Veränderung der syntakt.

Ricca, Prototypical Adverbs: On the Scalarity/Radiality of the Notion of Adverb. In: Rivista di Linguistica 1994, 6:2, 289 – 326. – F. ), Das Adverb. Zentrum und Peripherie einer Wortklasse. Wien 2002. – F. Schmçe, Die dt. A. als Wortklasse. Habil. Schrift. Bamberg 2003. SO Adverbal Bez. für unflektierbare Elemente (Adv. ), welche sich semant. (teilweise lexikalisiert, ß Rektion) auf das regierende Verb beziehen und dieses bezügl. , modalen und kausalen Bestimmung modifizieren, z. B. müde abwinken.

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